WTC und Ufos


Das WTC und die Ufos

Eine in Deutschland weitgehend unbekannte Beobachtung

von Traugott Ickeroth

Sehr erstaunt war ich, als ich vorletztes Jahr ein ungarisches Ufo-Magazin in die Hand bekam. Wurde doch darin geschildert, wie mehrere Personen ein Ufo beobachteten, welches ein Jahr vor den Anschlägen, am
24.07.2000, unmittelbar bei den Türmen des WTC schwebte. Herr K. János behauptete sogar, daß während des Impakts der Zwillingstürme in einem Abstand von wenigen hundert Metern zwei Flugobjekte bei den Türmen gesichtet wurden. Es gelang von beiden Sichtungen Filmaufnahmen/Fotos zu machen.

Obwohl ich diverse Bücher über den Anschlag gelesen habe, in welchen über die tatsächlichen Hintergründe berichtet wurde, konnte ich nirgends einen Hinweis finden, welcher darauf deutete, daß im Jahr 2000 ein Flugobjekt unmittelbar bei den Türmen gesichtet wurde. Ein Jahr später, zum Zeitpunkt der Einschläge bis zur Sprengung, kam es erneut zu einer Sichtung. Falls dies wirklich zutreffen sollte, ergeben sich mehrere Fragen. Es muß vorausgeschickt werden, daß ich zu jenen Leuten gehöre, die restlos und ohne nur den geringsten Hauch eines Zweifels davon überzeugt sind, daß die Anschläge nichts mit Al’Q’aida zu tun haben, sondern eine von langer Hand-oder von „Schwarzer Hand“,wenn man den gar nicht so unähnlichen historischen Vorfall 1914 in Sarajewo zum Vergleich heranziehen darf–inszeniert wurden. Die wahren Hintergründe und Ziele solcher Anschläge sind, da Geheimdienstoperationen, unschwer zu erkennen. Wir gehen daher hier nicht weiter auf sie ein. 33 Gründe, warum die regierungsamtliche Version nicht stimmen kann, finden Sie in Band II „Im Namen der Götter - Die Fortsetzung der Manipulation“.Zunächst aber eine knappe, sinngemäße Zusammenfassung des „Színes-UFO“ vom Oktober 2001 unter der Überschrift:

Ufo über Manhatten

Bereits am 24. Juli 2000 gelang es zufällig, Aufnahmen von einem unbekannten Flugobjekt in unmittelbarer Nähe des WTC zu machen. (Ein Jahr später, auf den Tag genau, wird Larry Silverstein Pächter des asbestverseuchten WTC, welches er der Hafenbehörde für 3,55 Milliarden US $ abkaufte und zusätzlich gegen Terrorschläge versicherte, welche 7 Wochen später tatsächlich stattfanden. Ein Akt von Hellsichtigkeit? Vermittelt wurde das Geschäft durch Lewis Eisenberg, Vizepräsident des stärksten Armes der Israellobby, dem American Israel Public Affairs Committee. Heute ist Eisenberg der wichtigste Spendeneintreiber für die Republikanische Partei von Präsident Bush. d. V.)

Auf den Aufnahmen taucht das mysteriöse Objekt genau dort auf, wo ein Jahr später die Maschinen der Terroristen einschlagen sollten. Die sensationellen Aufnahmen filmte ein Tourist in New York aus einem Helikopter, welcher der Freund einer B. S. ist. Während des Hubschrauberrundfluges über Manhatten sah B. S. zuerst den Flugkörper; sie hielt ihn zunächst für ein Luftschiff (Zeppelin). Die Fotoserie, von der wir hier einige Aufnahmen veröffentlichen, zeigt B. S. mit ihrem Fotoapparat, rechts neben ihr den Piloten. Dahinter befand sich ihr Freund mit einer Videokamera, welcher aber auf den Bildern nicht zu sehen ist, da er selber filmte. Die Fotos sind eine kleine Auswahl in chronologischer Reihenfolge.

Das Objekt verschwindet kurz nach der Sichtung hinter den WTC-Türmen. Auf einem Foto sieht man, wie B. S., mit Fotoapparat in der Hand sich umdreht, um ihren Freund auf das Objekt aufmerksam zu machen, während sie im nächsten Foto auf das ungewöhnliche Objekt deutet, welches sich links des Hubschraubers befand. In diesem Moment wird das Ufo langsamer; dann schwebt es mit gleichbleibender Geschwindigkeit und gleitet zwischen die beiden Wolkenkratzer und wieder zurück, ungefähr auf Höhe der 70. Etage, (wo auch später die Drohne einschlug) In den nächsten drei Sekunden zieht der Pilot den Hubschrauber nach links zu den Türmen. B. S. wartet, bis das Flugobjekt wieder zum Vorschein kommt. Dieses taucht langsam hinter dem rechten Turm auf.

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Zwei Touristen sichten bei einem Rundflug ein Ufo, welches hinter dem rechten Turm verschwindet;
in der unteren Reihe zieht der Pilot den Hubschrauber zu den WTC-Türmen

Der Freund zoomt auf das allmählich hervorkommende Objekt, welches so langsam wird, daß es fast nur noch in gleicher Position zu schweben scheint. Zwischen der ersten und sechsten Aufnahme sind weniger als drei Sekunden verstrichen. In einer Sekunde zoomt ihr Freund das Objekt näher heran. Es ist jetzt relativ gut zu erkennen. Es hat eine linsenartige Form und ist recht groß. Das Ufo hat eine Höhe von ca. 1,5 Etagen des WTC. Seinen Durchmesser schätzen sie auf 20 Meter. Das Benutzen des Zoom bestätigt die Echtheit des Bildes erheblich, weil dadurch Fotomontagen auszuschließen sind. Der Kameramann zoomt so nah wie möglich, das Bild ist dennoch durch die Aufregung des Kameramannes (und die Bewegung des Hubschraubers) verwackelt. Eines ist mit Sicherheit zu erkennen: Das Objekt ist kein Luftschiff. Diese Aussage wird durch das schlagartige Beschleunigen des Objektes gestützt, denn das Objekt bewegt sich plötzlich, so daß es aus dem Blickwinkel verschwindet. B. S. hat mit großen Augen das Objekt verfolgt, welches von dem Hubschrauber vorbeischießt, und abrupt über der Stadt stehenbleibt. Ihr Freund braucht zwei Sekunden, bis er das Ufo wieder im Bild hat. Inzwischen zoomt er zurück in die Totale. Das Objekt fängt nach 2,5 Sekunden an zu stürzen, bis es mit einer gleichmäßigen Schaukelbewegung näher kommt, um dann plötzlich hinter dem Hubschrauber in die Höhe zu schießen. Der Freund von B. S. verfolgt die Bewegungen des Ufos und nach einer Sekunde filmt er durch das rechte hintere Fenster des Hubschraubers weiter. Das Objekt schießt in Spirallinien nach oben und zieht weiße Kondensstreifen nach sich. Zwischen dem Erscheinen hinter dem WTC und dem Verschwinden sind insgesamt 12 Sekunden vergangen. In dieser Zeit konnte B. S. kein einziges Foto machen, da das Ufo zuerst hinter dem Turm verschwand, nach einem kurzen Stillstand beschleunigte und plötzlich wegschnellt. Soweit die knappe Zusammenfassung des Artikels von Kriston Endre. (S. 26f.)

 

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Das Flugobjekt kommt wieder hervor, verharrt kurz, beschleunigt spontan über N.Y., um dann, Kondensstreifen hinterlassend, in den Himmel zu schießen

Im „Színes-UFO“ (12/2003) standen sinngemäß folgende zwei knappe Meldungen:

Ufo über dem WTC

Ein Jahr vor den tragischen Geschehnissen des 11. September, am 24. Juli 2000, ist es gelungen, über Manhatten ein Ufo zu filmen, welches unmittelbar in der Nähe der Zwillingstürme manövrierte. Als hätte der apokalyptische Reiter seinen Schatten vorprojiziert. Lenkte jemand die Aufmerksamkeit der Ufoforscher auf das WTC? (S. 23) und

In den Minuten vor dem Terroranschlag am WTC sind mehrere unbekannte Flugobjekte um die Gebäude gekreist. Überdies wurden auch Filmaufnahmen gemacht. Kann es sein das die Außerirdischen Bescheid wußten, was passieren wird? (S. 22)

Im „Ufómagazin“ (9/2004/156) stand folgender Artikel von K. János (hier nur die relevanten Zeilen):

Terroranschlag mit Ufo-Sichtungen

Wenige Minuten vor dem Attentat schwebten zwei Ufos auf Einschlaghöhe der Flugzeuge–ungefähr 40 Minuten lang– bis die Gebäude eingestürzt waren. Woher wußten die Außerirdischen, was am 11.9 geschehen würde? Warum schwebten sie genau auf Einschlaghöhe? (S. 7ff.)

 

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Nur schwer zu erkennen, eines von angeblich mehreren Ufos, welche zum Zeitpunkt des Anschlages unmittelbar bei den Türmen schwebte. (auf dem Videoclip sind 2 zu erkennen, welche mit äußerst hoher Geschwindigkeit die WTC passieren)

Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, daß wir von verschiedenen, innerirdischen wie außerirdischen Rassen beobachtet werden. Bekannt ist, daß sich die Besucher für Nukleartechnologie und militärtechnische Entwicklung und natürlich uns interessieren. Es ist kaum anzunehmen, daß sich in diesen Raumschiffen Erdmenschen befanden, obwohl einigen Nationen–Deutschland, USA, Rußland, Frankreich, England und eventuell auch Japan, der Nachbau solcher Fluggeräte höchstwahrscheinlich längst gelang. Zu groß wäre die Gefahr von einer größeren Menschenmenge gesehen zu werden, oder–noch schlimmer–zu havarieren. Daher kann man über die Intention nur spekulieren. Wollten sie jemanden entführen? Oder retten? Oder war es bloße Neugierde? Scheinbar wußten sie bereits über ein Jahr im Voraus, daß hier eine Kaltsanierung mit beträchtlichen Menschenopfern und beabsichtigten, einschneidenden weltpolitischen Folgen stattfinden wird.